Schule und Sport

Tag 27 und 28  – Am 2. Januar wird wieder mit der Schule begonnen. Ich habe die Mathe und Naturwissenschaften Standard- Tests Heureka und Känguru für fünfte und sechste Klasse in vielfache Ausführung dabei. Und so bekommt jeder erst mal 75 Minuten Zeit für seine Aufgaben, bevor wir die Lösung gemeinsam durchgehen . Ich muss zugeben, auch ich weiß viele der Antworten auch in den Naturwissenschaften nicht. Haben Skorpione wirklich acht Beine? Gibt es Monde im Sonnensystem, die größer sind als die kleinsten Planeten? Es klappt ganz gut, dass alle Kinder sich konzentriert auf ihre Aufgaben fokussieren- und wir dürfen das Madhu weiter nutzen, auch wenn keiner mehr etwas bestellt.

Hinter dem Restaurant ist ein indischer Friseur, und einer nach dem andern lässt sich einen frischen Haarschnitt verpassen. Auch ich lasse mich von meinen Kindern inspirieren und mir sogar noch eine Gesichtsmassage mit empfehlen.

Felise, Alva und Livia fliegen zurück, und so nehmen wir Abschied und bleiben in unserer Reisegruppe zu 9. in Agonda zurück. 

Damit ich das Buch „Wie man in allem besser wird“ noch fertig lesen kann, habe ich es kurzerhand mit dem Handy abfotografiert und lese es jetzt auf meinem MacBook. Das hat große Vorteile, denn man kann den Text heranzoomen und auch interessante Stellen mit Copy & Paste direkt in die Notizen heraus kopieren. Bis zum Abend bin ich durch, und brauche jetzt etwas Abwechslung von so vielen Informationen. Aber ich bin inspiriert  und motiviert.

Da hilft das tägliche Ritual von 1000 Zügen im warmen Meer zum Sonnenuntergang zu schwimmen. Diese halbe Stunde ist auf jeden Fall die längste des Tages. Aber zusammen mit dem morgendlichen 20 Minuten Gymnastik merke ich, wie diese Bewegung meiner Frozen Schulter rechts gut tut. Mir sind schon wieder die ersten 50 Züge Kraul ohne Schmerzen gelungen, große Freude!   Beim Frisbee spiele ich mit links, das geht überraschend gut. Und beim Volleyball halte ich mich mit ruckhaften Bewegungen zurück – hier sind eh die Kinder die Profis. 

Auch unsere Tage in Agonda nähern sich dem Ende. Am Montag beginnt die Schule in der Yellow School in Anjuna, die ja ins benachbarte Mapusa umgezogen ist. Wir müssen morgen unbedingt noch herausbekommen, wo die Kinder am Montag erscheinen müssen.

Vorher erkunden wir aber noch einmal abends den südlichen Abschnitt des Dorfes und essen sehr lecker bei einem Original Italiener, geführt von einem italienischen Paar. Pizza, Pasta und Tiramisu schmecken vorzüglich.

Und langsam freue ich mich auch schon wieder auf den Ortswechsel und Anjuna, die vertraute Umgebung und das Haus von Michael, das Mango Shade, die German Bakery und das Curlies am Strand. 

Day 27 and 28 – School starts again on January 2. I have the math and science standard tests Heureka and Kangaroo for fifth and sixth grade in multiple versions. So everyone gets 75 minutes to complete their tasks before we go through the solution together. I have to admit that I don’t know many of the answers in science either. Do scorpions really have eight legs? Are there moons in the solar system that are bigger than the smallest planets? It works quite well that all the children concentrate on their tasks – and we are allowed to continue using the Madhu, even if no one orders anything.

There is an Indian hairdresser behind the restaurant, and one by one the children get a fresh haircut. I also let my children inspire me and even recommend a facial massage.

Felise, Alva and Livia fly back, so we say goodbye and the 9 of us in our travel group stay behind in Agonda. 

So that I can finish reading the book „How to get better at everything“, I quickly photographed it with my cell phone and am now reading it on my MacBook. This has great advantages because you can zoom in on the text and copy and paste interesting passages directly into the notes. I’ve finished it by the evening and now need a change from so much information. But I’m inspired and motivated.

The daily ritual of swimming 1000 strokes in the warm sea at sunset helps. This half hour is definitely the longest of the day. But together with the 20 minutes of gymnastics in the morning, I notice how this movement is good for my frozen shoulder on the right. I’ve already managed the first 50 strokes of the crawl without any pain, which is great fun!   I play frisbee with my left hand, which works surprisingly well. And when it comes to volleyball, I’m holding back on jerky movements – the kids are the pros here anyway. 

Our days in Agonda are also coming to an end. On Monday, school starts at the Yellow School in Anjuna, which has moved to neighboring Mapusa. Tomorrow we have to find out where the children have to appear on Monday.

But before that, we explore the southern part of the village again in the evening and have a delicious meal at an original Italian restaurant run by an Italian couple. The pizza, pasta and tiramisu are delicious.

And I’m starting to look forward to the change of location and Anjuna, the familiar surroundings and Michael’s house, the Mango Shade, the German Bakery and Curlies on the beach. 


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