Nadines Birthday

Tag 49-55 

Mit Lysander machte ich einen Ausflug an den Surf Club zwischen Mandrem und Arambol. Ein schöner Strand unter der Woche wenig besucht und immer noch ein großartiger Tagesausflug.

Am Freitag ging es dann mit allen Kindern direkt nach der Schule in das Spaßbad. Es war in letzten sieben Jahren noch weiter verfallen, und die Attraktionen waren für alle ein Abenteuer – die meisten fuhr man nur einmal, um danach von seinen Blessuren zu berichten. Als dann der Tornado tatsächlich aufmacht, war Tara, die erste, die sich mutig in diese Fehlkonstruktion stürzte, bei der man am Ende des Kreisel einfach ein bis 2 m in die Tiefe fiel. Ich hatte schon bei der großen Rutsche deutlich Bammel, in den Kurven heraus zu fliegen, und war froh, bei der steilen, geraden Rutsche gut angekommen zu sein. Wir hatten alle großen Spaß.

Am Samstag fuhr ich dann mit Nadine alleine nach Mandrem zum Reggae-Café an den Strand und wir wir brachten große Mengen an Maracuja zurück. 

Katrin und Micha mit Noah waren abends aus Agonda angekommen und ins kleine Haus eingezogen , Tara zog zu uns um. 

Zu 14. ging es abends nach Assagao  zum angesagten Japaner Sushi Mushi, den Knut und Solveig empfohlen hatten. Es schmeckte allen vorzüglich. 

Und am Sonntag schließlich war Gruppe dann um 14:00 Uhr im La Plage  verabredet, wo wir auch noch Sam und Saeeda trafen. 

Nadines 48. Geburtstag, fiel auf den Montag, die Kinder waren in der Schule, der von Tara mit mir ausgesuchte Blumenstrauß gefiel, den Traumfänger, den die Jungs ihr ausgesucht hatten kam  auch gut an und es gab Geburtstagskuchen aus der German Bakery. Die fünf Kinder waren in der Schule, so dass die neun Erwachsenen nach unserem Morning Swim  und Mango Shade einen ausgiebigen Brunch im Artjuna bei Livemusik mit DJ Alika genießen konnten. Der Hammer war der Nachtisch „say hello to the Queen“. Nach 5 Stunden verließen wir schließlich das Artjuna, um nach kurzen frisch machen und den Geburtstagstisch in der German Bakery gegen fünf zu bevölkern. Dort musste es unbedingt sein, das Retro Foto mit den Kindern und Nadine exakt am selben Ort und selben Tag wie vor sieben Jahren. Kurz duschen, und dann ging es weiter  20 Minuten, durch die Nacht mit den Bikes zum Rock Konzern ins Moto Café in Chapora.

Shakarupa aus Russland, in seiner Heimat ein angesagter Star, lieferte einen  grandiosen Auftritt- einschließlich der Groupies, die begeistert ihn anfeuerten, tanzten und mit Tequila versorgten. Wir hatten alle einen Riesenspaß, auch Ralf aus Berlin verstärkte noch die Runde. Mehr kann man aus einem Geburtstag nicht herausholen.

Am heutigen Dienstag brauchen wir dann noch mal alle zu großen Tour nach Arambol zum  Lake auf, auch eine Art Wallfahrtsort, in dem die meisten unserer Kinder das Schwimmen gelernt hatten.  Für diesen besonderen Moment gab es noch einmal eine Schulbefreiung für alle. Schließlich sind es die letzten Tage, bevor uns Katrin, Noah, Micha, Knut, Solveig und Lysander verlassen.

Wir werden es die nächsten Tage ruhig angehen lassen, bevor dann die neuen Gäste aus Berlin erwartet werden .

Day 49-55
I went on a trip with Lysander to the surf club between Mandrem and Arambol. A beautiful beach, less frequented during the week and still a great day trip.
On Friday we went to the fun pool with all the children straight after school. It had deteriorated even further in the last seven years, and the attractions were an adventure for everyone – most of them were only ridden once, only to report their injuries afterwards. When the Tornado actually opened, Tara was the first to bravely plunge into this faulty construction, where you simply fell one to two meters into the depths at the end of the traffic circle. I was already clearly afraid of flying out of the big slide and was glad to have arrived safely at the steep, straight slide. We all had great fun.

On Saturday, Nadine and I went alone to Mandrem to the reggae café on the beach and we brought back large quantities of passion fruit.

Katrin and Micha with Noah had arrived from Agonda in the evening and moved into the small house, Tara moved in with us.

The 14 of us went to Assagao in the evening to the popular Japanese restaurant, Sushi Mushi, which Knut and Solveig had recommended. It tasted delicious to everyone.

And on Sunday, the same large group had an appointment at La Plage at 2 p.m., where we also met Sam and Saeeda.

Nadine’s 48th birthday fell on Monday, the children were at school, the bouquet of flowers that Tara had chosen with me went down well, the dream catcher that the boys had chosen for her was also well received and there was birthday cake from the German Bakery. The five children were at school, so after our Morning Swim and Mango Shade, the nine adults were able to enjoy a lavish brunch at Artjuna with live music from DJ Alika. The highlight was the dessert „say hello to the Queen“. After 5 hours, we finally left the Artjuna to freshen up and populate the birthday table at the German Bakery at around five. It had to be there, the retro photo with the children and Nadine in exactly the same place and on exactly the same day as seven years ago. A quick shower, and then it was another 20 minutes through the night on the bikes to the Rock Group at the Moto Café in Chapora.

Shakarupa from Russia, a hot star in his home country, gave a great performance – including the groupies who enthusiastically cheered him on, danced and supplied him with tequila. We all had a great time, and Ralf from Berlin also joined the party. You can’t get more out of a birthday than that.

On Tuesday, we all needed to go on a big tour to Arambol Lake, another place of pilgrimage where most of our children had learned to swim. For this special moment, everyone was given another day off school. After all, these are the last few days before Katrin, Noah, Micha, Knut, Solveig and Lysander leave us.
We will take it easy over the next few days before the new guests from Berlin are expected.


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